

Das stadtcafé ist ein Café mit Bar. Nebst wunderbarem Kaffee werden ein reichhaltiges Getränkesortiment und warme Speisen angeboten. Das stadtcafé ist zudem eine Plattform für Kunst und Kultur. Zahlreiche Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen machen es zu einem beliebten Treffpunkt mitten in der Altstadt von Sursee.
Nya (mit bürgerlichem Namen Stefan Bürli) wuchs in Sursee auf, bevor er nach Lausanne zog, wo er Politikwissenschaft studierte und anschliessend eine internationale Karriere in der Musik verfolgte.
Seit einem Jahrzehnt widmet sich Nya der bildenden Kunst und beschäftigt sich dabei mit Linolschnitt, Monoprint und Malerei. Beim Linolschnitt setzt er auf eine Lo-Fi-Ästhetik, die die Schönheit von Unvollkommenheiten, Texturen und der Zufälligkeit sich wiederholender Patterns hervorhebt. In seiner Gemäldeserie „Sacred Word Totems“ verwandelt er Wörter in farbgewaltige, symbolische Totems.
Nya schöpft aus der Wiederholung – von Patterns, Loops, Motiven, Wörtern – eine Quelle der Freude und eine visuelle Poesie, die zugleich abstrakt und strukturiert ist.
Ausstellung:
Mo. 21. Sept. bis So. 22. Nov. 2026
Der Künstler ist am Do. 22. Okt. von 17 bis 20 Uhr persönlich anwesend.
weiterlesen: www.instagram.com/nyatollah/

Bist du Künstlerin oder Musiker? Interessierte Kulturschaffende können sich im stadtcafé um eine Ausstellung, ein Konzert oder einen Event bewerben.
Anfrage direkt an den Kulturkoordinator Tom Giger senden: tiger@stadtcafe.ch
Thai-Gerichte im stadtcafé werktags von Montag bis Freitag Mittag, serviert mit Reis, auch als Take-Away
Gebratenes CH-Poulet mit Gemüse, Knoblauch und Champignons
sFr. 19.50
Grünes Curry mit CH-Poulet, Kokosmilch, Bambus, Karotten, Auberginen und Thai-Basilikum
sFr. 21.50
> Wochenplan Pdf



Das Trio Estermann/Jerjen/Woll diesmal mit dem Luzerner Sänger, Komponisten und Violinisten Michel Gsell. Die mit viel Soul angereicherte Stimme und sein Sinn für das Musikantische, sind die wichtigsten Erkennungsmerkmale seines Schaffens. Das Publikum kann sich auf ein abwechslungsreiches Konzert freuen. Gespielt und improvisiert wird vor allem mit der Musik seiner Band „Guy Vincent“.
Konzert:
Mo. 3. Sept. 2018
20:00 Uhr, Eintritt/Bandkollekte
Das Theatersport-Ensemble Improphil ist bekannt für seine spontane Bühnenkunst – geprägt durch ihre vielfältige Situationskomik. Sie überzeugen als Stegreif-Artistinnen und Wortakrobaten mit fantasievollen Geschichten, die aufgrund von Publikumsinputs aus dem absoluten Nichts entstehen: turbulent, musikalich, schräg und… unerwartet!
Schauspiel: Reto Bernhard, Randulf Lindt, Anna Steiner
Musik: Jimmy Muff
Das erfolgreiche Improvisationstheater aus Luzern/Sursee nun endlich wieder im stadtcafé!
SA, 19. Februar 2011, 20.00 Uhr
Eintritt 20.–/15.–
Reservation direkt im stadtcafé
weiterlesen: www.improphil.ch www.buehnenpiraten.ch
Der im Jahre 1831 gegründete «Gesangverein Sursee» gehört zu den ältesten Männerchören des Kantons Luzern. Gründer, erster Präsident und jahrzehntelanger Direktor war der Arzt Dr. Franz Xaver Meier, Initiant sowohl des Eidgenössischen Sängervereins als auch des Luzerner Kantonalverbandes. Getreu seinem Leitbild pflegt der Chor den vielseitigen, anspruchsvollen Chorgesang sowie die Kameradschaft unter den Sängern. Auch wenn 190 Jahre nur halbwegs ein rundes Jubiläum bedeuten, so nehmen die Männer dies trotzdem zum Anlass, es festlich zu begehen und mit besonderen Aktivitäten aufzuwarten. Zum Beispiel im Stadtcafé!
Konzerte:
Sa. 11. Juni: vocabular | A Cappella Band
Ab 18.30 Uhr, 3 × 15-minütige Einzelkonzerte. Jeweils um 18.30, 19.15 und 20.00 Uhr . Zusätzliche Konzerte zur selben Zeit: • Rathaus (Tuchlaube): Boys Choir Lucerne • Gasthaus «Wilder Mann»: Fontanne-Chörli Schüpfheim • Pfarrkirche St. Georg: Luzerner Chor. Die Zuhörer können auf die Anfangszeiten zirkulieren oder sitzen bleiben.
weiterlesen: www.maennerchor-sursee.ch
Kein anderes Bauwerk wurde in Sursee in den letzten Jahren so intensiv diskutiert wie der Stadthof & Martignyplatz. Wir führen die Diskussion weiter und laden zu einem Gespräch mit dem Architekten Luigi Snozzi ein. Geleitet wird die Diskussion von Beat Bühlmann, Tages Anzeiger Zürich
Gespräch: Mittwoch 24. November 2004, 20.15 Uhr